Pflegehilfsmittel beantragen

Wir haben mit Spezialisten Kooperationen geschlossen, sodass Sie alle benötigten Informationen hinsichtlich verschiedenster Hilfsmittel für die Betreuung direkt bei uns einholen können.

Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege

Zur Erleichterung der häuslichen Pflege oder zur Linderung von Beschwerden der Pflegebedürftigen gibt es Geräte sowie Sachmittel - diese nennt man Pflegehilfsmittel. Bestimmte Pflegehilfsmittel werden von der Krankenkasse, abhängig vom Pflegegrad, ganz oder teilweise übernommen. Im unteren Bereich dieser Webseite finden Sie eine kurze Übersicht der umläufigsten Pflegehilfsmitteln. Wir haben hierfür spezielle Kooperationen geschlossen, sodass wir Sie dahingehend unterstützend begleiten können. Und ihnen qualitative Pflegehilfsmittel beisteuern können. Hierfür dürfen Sie sich jederzeit mit uns in Kontakt setzen um weitere Informationen zu erhalten.
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Was sind Pflegehilfsmitteln?

Menschen, die als pflegebedürftig gelten, weisen entweder geistige oder körperliche Einschränkungen auf. Über die Zuhilfenahme von Hilfsmitteln gelingt es diese Schwächen im alltäglichen Leben auszugleichen. Typische Beispiele bilden Gehhilfen wie Rollatoren und Rollstühle ebenso wie Pflegebetten oder Badewannenlifte. Im Zuge der Verwendung von Hilfsmitteln für die Pflege wird auch den Pflegekräften unter die Arme gegriffen. Diese Hilfe unterstützt in der häuslichen Pflege ebenso wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen.

Handelt es sich um ungeschulte Pflegekräfte wie Ehepartner, Eltern oder Enkel, welche die Pflege leisten, tragen die Hilfsmittel auch dazu bei, Kräfte zu schonen und einem dauerhaften körperlichen Erschöpfungszustand vorzubeugen. In der von uns angebotenen Betreuung im häuslichen Umfeld ermutigen die vorhandenen Hilfsmittel zu mehr Selbstständigkeit und reduzieren das Gefühl vollständig von den Pflegekräften abhängig zu sein.

Diese positive Grundhaltung zu den Hilfsmitteln und die Akzeptanz bei den Pflegebedürftigen hat auch die Hersteller dazu angeregt, Produkte weiterzuentwickeln und nach neuen Lösungen zu forschen. Das Leben mit altersbedingten Einschränkungen oder Behinderungen gewinnt somit immer weiter an Lebensqualität.

Eine kleine Übersicht der Pflegehilfsmittel

Anbei finden Sie eine kleine Übersicht der Pflegehilfsmittel die im Rahmen der Pflegeversicherung zur Verfügung gestellt beziehungsweise leihweise überlassen werden können.

Pflegehilfsmittel

Adaptionshilfen
Bade- und Duschhilfen
Einlagen
Gehhilfen
Inkontinenzhilfen
Kommunikationshilfen

Pflegehilfsmittel

Lagerungshilfen
Sehhilfen
Sitzhilfen
Diverse Prothesen
Mobilitätshilfen
Sprechhilfen

Wo liegt der Unterschied zwischen technischen und zum Verbrauch bestimmte Hilfsmitteln?

In der Recherche zu Hilfsmittel für mehr Selbstständigkeit im Alltag haben Sie bestimmt schon gemerkt, dass die erhältlichen Produkte in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Bei diesen Kategorien handelt es sich um die sogenannten technischen oder zum Gebrauch bestimmten Hilfsmittel. Im folgenden Abschnitt erklären wir Ihnen, woran Sie die Unterschiede dieser Hilfsmittel festmachen können.

Technische Hilfsmittel

Den Anfang machen die technischen Hilfsmittel. Darunter fallen Produkte wie:

– Pflegebetten
– Rollstühle
– Lagerungshilfen oder
– Badewannenlifte.

Obwohl das Wort „Technik“ enthalten ist, muss nicht unbedingt ein Motor oder ein anderer elektronischer Bestandteil an den Hilfsmitteln vorhanden sein. Die Entwicklung von Gegenständen, welche die Pflege gezielt unterstützen, führt jedoch immer mehr in diese Richtung. Sie finden schon heute eine große Anzahl von Hilfsmitteln, die durch den Einsatz von Strom oder Akkus den Kraftaufwand deutlich reduzieren. Die zukünftige Entwicklung neuer Angebote wird diesen Trend weiter fortführen, um die häusliche Pflege nicht nur in den unteren Pflegestufen zu einer Option zu machen.

Während Pflegebetten und Rollstühle in dieser Kategorie durchaus zu erwarten sind, treffen Sie bei diesen Produkten jedoch auch auf Hausnotrufsysteme. Diese Angebote konnten in den vergangenen Jahren weiter verbessert werden und finden sich heute nicht nur in Pflegeheimen. Benötigen Sie von uns keine rund-um-die-Uhr-Betreuung, haben Sie mit einem Hausnotruf dennoch 24 Stunden am Tag die Möglichkeit sich in einer Notsituation schnell Hilfe zu sichern. Es ist daher hilfreich von der eigenen Kranken- oder Pflegekasse eine Pflegehilfsmittel Liste anzufordern. Anhand der darauf zu findenden Angebote ist es einfacher auszuwählen, welche Hilfsmittel Ihnen den Alltag erleichtern könnten.

Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel

Die zweite Kategorie bilden alle Hilfsmittel, die zum Gebrauch bestimmt sind. Grundsätzlich werden auch Pflegebetten und Rollstühle einem regelmäßigen Gebrauch unterzogen. Gemeint sind damit jedoch in erster Linie Pflegeprodukte, die zum Großteil für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind. Dazu gehören:

– Einmalhandschuhe
– Desinfektionsmittel
– Unterlagen für das Bett oder
– Masken.

Diese Produkte zu verwenden ist in der Pflege ein Muss für die Hygiene. Pflegebedürftige Personen, die bettlägerig sind oder über ein eingeschränktes Immunsystem verfügen, kommen somit weniger mit potenziell schädlichen Keimen und Bakterien in Kontakt. Im umgekehrten Fall dienen die für den einmaligen Gebrauch bestimmten Hilfsmittel auch dem Schutz unserer Pflegekräfte. Einmalhandschuhe oder Masken zu verwenden, trägt gleichzeitig dazu bei, nicht den menschlichen Kontakt zu den Pflegebedürftigen einzubüßen. Der distanzierte Umgang in Pflegeheimen ist einer der Gründe, aus dem sich Menschen bevorzugt für die häusliche Pflege entscheiden. Die Verwendung von zum Gebrauch bestimmten Hilfsmitteln gerät im täglichen Zusammentreffen mit den Pflegekräften zudem schnell in Vergessenheit.

Gehören Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds zu den Hilfsmitteln?

In der Pflege im häuslichen Umfeld treffen die Pflegebedürftigen ebenso wie deren Angehörige immer wieder auf Hürden, die durch die Wohnung selbst entstehen. Passt ein Rollstuhl nicht durch alle Türen oder entstehen aufgrund körperlicher Einschränkungen an anderer Stelle Barrieren, können Hilfsmittel oftmals nur bedingt als Lösung dienen. Um diesen Menschen die Wahl zu lassen zwischen der häuslichen Pflege und einem Pflegeheim, kommen die Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds ins Spiel. Damit klarer wird, was mit diesen Maßnahmen gemeint ist, finden Sie nachfolgend einige Beispiele hierfür:

– Verbreiterung von Türen
– Installation von Treppenliften und rollstuhlgerechten Liften
– Umbau des Badezimmers sowie
– Umbau der Küche.

Gelder für den barrierefreien Umbau des eigenen Zuhauses werden in der Regel als einmaliger Zuschuss gewährt. Das Maximum liegt derzeit bei 4000 Euro. Ist diese Höchstgrenze ausgeschöpft, ist es nicht möglich erneut Zuschüsse zu beantragen. Aufgrund der Kosten für umfangreiche bauliche Veränderungen sollten Sie sich darauf einstellen, den über die 4000 Euro hinausgehenden Betrag aus eigener Tasche zu bezahlen. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten zu sparen. Hierzu gehört zum Beispiel der Erwerb von Treppenliften aus zweiter Hand. Einige Anbieter kaufen diese zurück, führen eine gründliche Wartung durch und stellen diese als gebrauchte Angebote mit einem deutlichen Preisnachlass erneut zum Kauf zur Verfügung.

Eine erfreuliche Nachricht gibt es für Mieter. Der Zuschuss für den barrierefreien Umbau wird auch für Mietwohnungen gewährt. Gerichte haben zudem in Urteilen schon das Recht der Mieter auf Erteilung einer Erlaubnis zu den Umbaumaßnahmen bekräftigt. Der Vermieter darf somit nur mit gutem Grund sein Einverständnis verweigern. Zulässig ist jedoch eine Abmachung zu treffen, die den Mieter verpflichtet, nach dem Auszug die Wohnung wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Überblick: Beantragung von Hilfsmitteln

Die Auswahl an Hilfsmitteln für Pflegebedürftige und deren Pflegekräfte fällt sehr umfangreich aus. Bis die Hilfsmittel einen Platz in Ihrem Alltag gefunden haben, sind mehrere Schritte erforderlich. Die nachfolgende Beschreibung verdeutlicht Ihnen die Vorgehensweise, die entsteht, wenn Sie an sich selbst oder Ihren Angehörigen den Bedarf für ein Pflegehilfsmittel erkennen.

1. Schritt: Nutzen Sie Beratungsangebote

Haben Sie bereits eine Pflegehilfsmittel Liste aus dem Internet heruntergeladen oder von anderer Stelle bekommen, bleiben mitunter einige Punkte dennoch unklar. Ein typisches Beispiel hierfür bilden die Lagerungshilfen für Pflegebedürftige. Hierbei kann es sich um Stützen handeln, die sowohl für den gesamten Körper als auch einzelne Bereiche erhältlich sind. Beratungsangebote wie von uns angeboten, helfen Ihnen einen besseren Überblick zu erhalten. Je besser Sie Bescheid wissen, umso höher ist die Chance im Alltag nicht aus Unwissenheit auf wichtige Hilfsmittel zu verzichten.

2. Schritt: Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt

Haben Sie einen Bedarf für eine Gehhilfe, ein Hörgerät oder einen Badewannenlift, muss dieser Bedarf über den Hausarzt bestätigt werden. Die Voraussetzung hierfür ist die Ausstellung eines Rezepts. Auf dem Rezept sollte das Pflegemittel selbst ebenso wie dessen Funktionen näher beschrieben sein. Zum Beispiel könnte eine Gehhilfe aus einem Stock oder einem elektrischen Rollstuhl bestehen. Eine möglichst genaue Beschreibung hilft Missverständnissen vorzubeugen. Zusätzlich sollte ein Grund für den Bedarf vermerkt sein. Hat der Patient zum Beispiel einen Schlaganfall mit halbseitiger Lähmung erlitten, ist es auch für die Sachbearbeiter der Krankenkasse nachzuvollziehen, dass ein Rollstuhl für längere Wege benötigt wird.

3. Schritt: Füllen Sie das Antragsformular der Krankenkasse aus

Die meisten Kranken- und Pflegekassen halten für den Kauf von Hilfsmitteln einen Antrag zur Kostenübernahme bereit. Diese Anträge sind über die Krankenkasse zu beziehen oder stehen online zum Download bereit. Berechtigt zum Erhalt von Pflegehilfsmitteln sind alle Personen, bei denen eine der aktuell fünf Pflegestufen nachgewiesen wurden. In diesem Zusammenhang ist es hilfreich das erstellte Gutachten näher zu betrachten. Hierin müssen seit Beginn des Jahres 2017 auch die benötigten oder empfohlenen Hilfsmittel aufgeführt sein. Ist der Bedarf dort bereits durch den Medizinischen Dienst festgestellt worden, kann dieser Fakt einen positiven Einfluss auf die Entscheidung nehmen. Ist der Pflegebedürftige selbst nicht in der Lage den Antrag auszufüllen, ist es erlaubt Hilfe durch einen Angehörigen oder die vor Ort befindliche Pflegekraft in Anspruch zu nehmen.

4. Schritt: Die Wartezeit bis zur Entscheidung

Leider ist es auch bei einem akuten Bedarf nur schwer möglich, die Wartezeit zu verkürzen. Reguläre Entscheidungen benötigen in der Regel bis zu drei Wochen Zeit. Muss der Bedarf durch ein Gutachten geklärt werden, sind auch fünf Wochen üblich. In diesem Zeitraum können Sie sich jedoch informieren, welche Angebote es gibt und Vergleiche anstellen.

5. Schritt: Die Entscheidung ist gefallen

Wir nehmen an diesem Punkt an, dass Ihrem Antrag wie gewünscht stattgegeben wurde. Das erlaubt es Ihnen, das Rezept zum Beispiel in einem Sanitätshaus einzulösen und dort ein passendes Produkt auszuwählen. Die Kostenübernahme ist jedoch nicht unbegrenzt möglich. Das bedeutet, dass Sie mitunter mit Zuzahlungen rechnen müssen, falls Sie sich mehr Komfort oder andere Eigenschaften wünschen, die den Preis in die Höhe treiben.

Wer hat ein Anrecht auf die Kostenübernahme von Hilfsmitteln?

Hilfsmittel zu benötigen ist ein Punkt, der natürlich auch mit Kosten in Zusammenhang steht. Damit die Kostenübernahme oder ein Zuschuss durch die Kranken- oder Pflegekasse erfolgt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Diese Voraussetzungen sind eng mit der häuslichen Pflege verknüpft. Um die Bedingungen zu erfüllen, müssen Pflegebedürftige:

– Zuhause
– bei Verwandten oder
– in einer pflegegerechten Wohngemeinschaftleben.

Menschen, die in einem Pflegeheim leben, bezahlen dort über die monatlichen Kosten bereits die Beträge für Pflegehilfsmittel, welche dauerhaft oder zur einmaligen Nutzung vorgesehen sind. Die Abrechnung erfolgt über die Kranken- und Pflegekassen in der Regel direkt an die Pflegeeinrichtungen.

Für die häusliche Pflege hängen die Kosten für die Übernahme technischer Hilfsmittel sehr stark vom Einzelfall ab. In einigen Fällen wird ein bloßer Standard gewährt, während in anderen Fällen auch der erhöhte Komfort mit abgedeckt ist. Beispiele hierfür sind Pflegebedürftige, die bettlägerig sind oder dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Technische Hilfsmittel, die mehr Komfort aufweisen, tragen dazu bei den Gesundheitszustand nicht noch weiter negativ zu beeinflussen.

Für die Übernahme der zum einmaligen Gebrauch bestimmten Hilfsmittel liegt der monatlich zu erstattende Betrag bei 40 Euro. Dieser Betrag wird nicht pauschal ausgezahlt, sondern muss über Rechnungen und Belege nachweisbar sein. Das Erfordernis die Kosten zu belegen fällt somit jeden Monat erneut an. Darüber hinausgehende Kosten müssen als Eigenanteil selbst getragen werden. Hier gilt ebenfalls, dass ein erhöhter Komfort nicht unbedingt für alle Pflegebedürftigen als zwingend notwendig betrachtet wird.

Welche Rechte besitzen Sie nach einem abgelehnten Antrag?

Wird ein Antrag auf die Kostenübernahme für ein Hilfsmittel abgelehnt, müssen Sie sich mit diesem Ergebnis dieser Einschätzung nicht zufriedengeben. Geht Ihnen die Ablehnung schriftlich zu, haben Sie genau 1 Monat Zeit, um Widerspruch einzulegen. Dieser Widerspruch muss ebenfalls in schriftlicher Form verfasst sein. Für das Absenden empfiehlt es sich, das Porto für den Versand per Einschreiben zu investieren. Das gibt Ihnen die Möglichkeit einen Nachweis in den Händen zu halten, wann Sie den Widerspruch abgeschickt haben und der Brief sein Ziel erreicht hat.

Obwohl prinzipiell ein formloser Widerspruch gegen die getroffene Entscheidung ausreichend wäre, ist es der eigenen Sache dienlich eine ausführliche Begründung hinzuzufügen. In dieser Begründung können Sie mitteilen, warum das Hilfsmittel im Alltag eine große Stütze für Sie selbst sowie eine Erleichterung für die Pflegekräfte wäre. Über den Einspruch wird wiederum von der Krankenkasse bzw. Pflegekasse entschieden.

Bleibt es beim gleichen Ergebnis ist dies sehr ärgerlich, aber dennoch nicht das Ende des Weges. Innerhalb eines weiteren Monats besteht die Möglichkeit Klage gegen diese Entscheidung vor dem Sozialgericht einzureichen. Dieser Schritt erscheint zunächst mit weiteren Kosten behaftet, zahlt sich für bis zu 2/3 der Kläger jedoch aus. Vor Gericht entscheiden andere Instanzen über die Hilfsmittel, sodass Argumente nicht selten in einem anderen Licht erscheinen. Die Überlegung anzustellen vor dem Sozialgericht Klage einzureichen ist durchaus keine Vorstellungen, die Ihnen Unbehagen bereiten sollte.

Wo sind Hilfsmittel für pflegebedürftige Personen zu finden?

Zu unterscheiden ist für den Kauf zwischen den technischen und den zum Gebrauch bestimmten Hilfsmitteln. Technische Hilfsmittel wie Pflegebetten, Rollstühle oder Tische für Pflegebetten sind bevorzugt in Sanitätshäusern erhältlich. Für die zum Gebrauch bestimmten Hilfsmittel sind die Auswahlmöglichkeiten im Allgemeinen etwas vielfältiger. Apotheken und gut sortierte Drogerien führen ebenfalls Produkte, die zu den Hilfsmitteln zählen. Für den Kauf ist es am einfachsten, die Hilfsmittel getrennt von anderen Einkäufen zu erwerben. Die monatliche Abrechnung und Rückerstattung nimmt somit weniger Aufwand in Anspruch, da auf den Belegen keine anderen Gegenstände auftauchen.

Erleichtert wird der Einkauf auch durch das wachsende Angebot an Onlinehändlern. Benötigen Sie aufgrund einer Allergie latexfreie Handschuhe, ist die Möglichkeit online fündig zu werden sehr viel höher. Zudem können Sie online leichter einen Preisvergleich anstellen als in einer begrenzten Anzahl von regionalen Geschäften. Ist der Rahmen der monatlichen Zuzahlung schnell ausgereizt, hilft dieser Preisvergleich, die eigenen Kosten in Grenzen zu halten. Der Einkauf im regionalen Fachhandel zahlt sich dagegen für technische Hilfsmittel wie Hörgeräte, Gehhilfen und Co aus. Sie haben noch vor Ort die Möglichkeit unterschiedliche Produkte zu betrachten oder sogar auszuprobieren. Dadurch verringert sich das Risiko ein Produkt zu erhalten, welches neue Probleme mit sich bringt.

Kostenfreies Infomaterial zum Herunterladen

Anbei finden Sie ein paar Informationen die Sie sich herunterladen können um in Ruhe einen Einblick in die Welt der Betreuungskräfte werfen zu können.

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